Weltimpfwoche 2017

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Weltimpfwoche 2017

Weltimpfwoche 2017

Verfasser Meopin - 9 April 2017
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Diese Woche ist Weltimpfwoche, genauer gesagt vom 24. bis 30. April 2017. Während diesen besonderen 7 Tagen richtet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) unser Augenmerk auf ein kontroverses Thema, und dies schon seit dem Jahr 2012. Das Motto der Weltimpfwoche für 2017 lautet: Vaccines work – „Impfungen funktionieren“.

Unumstritten ist, dass die Weiterentwicklung von Impfstoffen es erlaubt hat, etliche Krankheiten auszurotten: Diphterie, Pocken und Polio kennen viele von uns zum Glück nur noch vom Hörensagen und die Kindersterblichkeit ist in den letzten Jahrzehnten deutlich zurück gegangen. Fakt ist: Impfen rettet Leben!

Doch immer wieder gibt es sporadisch neue Ausbrüche von Infektionskrankheiten, die für den Tod vieler Menschen verantwortlich sind. Auch neue, bisher unbekannte Krankheitserreger kommen hinzu. Es wäre falsch, sich auf dem bisher Erreichten auszuruhen. Sinn und Zweck von Impfungen ist es, diese flächendeckend so weit abzusichern, dass bei einem Ausbruch einer visierten Infektionserkrankung die kritische Masse für eine eventuelle Epidemie gar nicht erst erreicht werden kann. Als Einzelperson sollte man also nicht nur im Interesse seiner eigenen Gesundheit handeln, nein, man trägt auch zum Teil die Verantwortung für die Gesellschaft, in der man lebt, wenn es um das Verbreiten gefährlicher Erreger geht.

Beim Thema Impfen geht es längst nicht nur um exotische Krankheiten die wir aus den Entwicklungsländern kennen. Tetanus, Masern, Rotaviren, Keuchhusten, Hepatitis, Windpocken und Masern sind Begriffe, die uns allen nicht unbekannt sein dürften. Sogar gegen Grippe und Gebährmutterhalskrebs kann man sich heutzutage impfen lassen. Über kurz oder lang stellte sich daher fast jeder von uns zwangsläufig irgendwann die Frage: was macht Sinn und was nicht, wenn es um Impfungen geht?

Denn es ist heutzutage ebenfalls unumstritten, dass jede Impfung Nebenwirkungen haben kann, und somit auch Risiken mit sich bringt. Aus diesem Wissen heraus hat sich in den letzten Jahren eine Bewegung aus regelrechten Impfgegnern gebildet. Im Netz kursieren wahrheitsgetreue Berichte über Komplikationen nach Impfungen, aber auch Gerüchte in Hülle und Fülle diesbezüglich.

Für den Laien gestaltet es sich schwierig, diese Informationen zu filtern und abzuwägen, wie er für sich oder seinen Nachwuchs entscheiden soll. Dabei ist gerade Information das A und O bei einem so wichtigen Thema, das uns alle ausnahmslos betrifft.

Einige Fragen die in diesem Kontext Sinn machen sind zum Beispiel:

  • Gehören Sie oder Ihre Kinder einer Risikogruppe an, was die Anfälligkeit für und Folgen bei Infektionskrankheiten betrifft?
  • Gehören Sie oder Ihre Kinder einer Risikogruppe an, was Risiken und Nebenwirkungen bei Impfstoffen betrifft?
  • Leben Sie in einem Gebiet mit erhöhtem Auftreten von bestimmten Infektionskrankheiten oder verreisen sie in ein solches Gebiet?
  • Führen Sie eine (berufliche) Tätigkeit aus, die das Risiko für gewisse Infektionskrankheiten erhöht?
  • Gibt es Mittel aus der Naturheilkunde, die helfen, Risiken und Nebenwirkungen bei Impfungen zu reduzieren?
  • Sind Sie oder Ihre Kinder zum Zeitpunkt der Impfung bei guter Gesundheit?

Ein Arzt Ihres Vertrauens, ob nun ein Allgemeinmediziner oder ein Spezialist für Infektionskrankheiten, dürfte Ihnen diese Fragen ausführlich beantworten können und Ihnen dabei helfen, für Sich oder Ihren Nachwuchs, aber auch im Sinne der Allgemeinheit, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Er wird Sie auch über mögliche Risiken und Nebenwirkungen aufklären, und Ihnen sagen, wie sie sich bei eventuellen Komplikationen verhalten sollen. Im Idealfall legt er Ihnen eine ganzheitliche Herangehensweise nahe, bei der Ihr Körper durch naturheilkundliche (oder homöopathische) Mittel unterstützt wird und so besser mit dem Impfstoff umgehen kann.


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