Risiko: Sonnenbrand

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Verfasser Meopin - 19 Juli 2017
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Der Mai hatte sich bereits von seiner schönsten Seite gezeigt und uns einen Vorgeschmack auf den bevorstehenden Sommer gegeben: Sonne, Eis essen, knappe Kleidung, Schwimmen gehen, Strand und Meer – aber leider auch… Sonnenbrand!

Es ist sehr wichtig, dass wir uns vor den gefährlichen UV-Strahlen zu schützen wissen, um Sonnenbrand und Hautkrebs vorzubeugen. Während der warmen Tage – oder im Urlaub – werden wir, geblendet von der guten Laune, nur allzu gerne übermütig und unterschätzen die Gefahr.
Doch gerade die winterblasse Haut braucht erst wieder Zeit, um sich an die Sonne zu gewöhnen, weil die sensible Schutzhülle die schützenden Pigmente neu bilden muss.

Der erste und wichtigste Tipp, um Sonnenbrand vorzubeugen lautet also: Geben Sie Ihrer Haut Zeit, sich langsam wieder an die Sonne zu gewöhnen. Bleiben Sie in den ersten Tagen nach Möglichkeit im Schatten und achten Sie darauf, dass besonders ausgesetzte Köperstellen wie Schultern und Dekolleté von Kleidung bedeckt sind. Benutzen Sie zusätzlich eine Sonnenschutzcrème mit hohem UV-Schutz. Denken Sie auch daran, Ihre empfindliche Kopfhaut und Ihre Augen zu schützen und tragen Sie eine Kopfbedeckung und Sonnenbrille.

Falls Sie zu den Wasserratten gehören, ist es wichtig, dass Sie Sich auch im Wasser vor den UV-Strahlen schützen, denn Sonnenstrahlen verlieren unter Wasser kaum an Intensität. Benutzen Sie unbedingt eine wasserfeste Sonnencrème, wenn Sie ins Schwimmbad oder ins Meer gehen. Diese muss nach dem Baden erneut auf die trockene Haut aufgetragen werden, denn „wasserfest“ bedeutet nicht, dass die Crème stundenlang auf der Haut bleibt, sondern lediglich, dass der Sonnenschutz auch IM Wasser, während einer bestimmten Zeit, bestehen bleibt.

Falls Sie regelmäßig Medikamente einnehmen, prüfen Sie bitte nach, ob die enthaltenen Wirkstoffe die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen können. Dazu gehören insbesondere Psychopharmaka, Antibiotika und Medikamente gegen die Zuckerkrankheit.

Hat es Sie trotz aller Vorkehrungen dennoch erwischt, sollten Sie bereits bei ersten Anzeichen eines Sonnenbrands, wie z.B. Spannen der Haut, sofort reagieren. Es gibt Crèmes, Gels und Lotionen auf Aloe Vera oder Kamille Basis, die einen entzündungshemmenden Effekt erzielen.
Kühlen ist immer eine gute Maßnahme, allerdings sind Kühlakkus aus dem Gefrierfach nicht zur Behandlung von Sonnenbrand geeignet. Besser sind hier Leinentücher, die Sie in kaltes Wasser tauchen können. Ebenfalls nur bedingt geeignet sind Kompressen mit Quark oder Joghurt, da die enthaltenen Milchsäurebakterien Entzündungen begünstigen können. Ihr Apotheker des Vertrauens kann Sie eingehend beraten.

In jedem Fall ist es ratsam, viel Wasser zu trinken, denn der Haut wird bei Sonnenbrand viel Flüssigkeit entzogen.

Sollten Sie stärkere Beschwerden wie Blasenbildung, Fieber, Übelkeit, Erbrechen oder Kopfschmerzen haben, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Dieser kann bei Bedarf Medikamente verschreiben. Dies gilt insbesondere für Kleinkinder und Kinder.

 

Meopin wird Ihnen durch den Sommer helfen und ein nützlicher Begleiter sein – auch an Ihrem Urlaubsort. Benötigen Sie vor Ort hilfreiche Tipps, einen Arzt oder Apotheker? Meopin kann und wird Ihnen weiterhelfen. Damit auch Sie den Sommer und die Sonne unbeschadet und in vollen Zügen genießen können. Sehr bald schon. Verpassen Sie also auf keinen Fall den Start von Meopin und tragen Sie Sich für unseren Newsletter ein!

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