Pollenallergiker? – Herkunft, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

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Pollenallergiker? – Herkunft, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

Pollenallergiker? – Herkunft, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

Verfasser Meopin - 31 März 2017
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Pollenallergiker? – Herkunft, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

Der Frühling ist da! Am 21. März hat offiziell der kalendarische Frühling angefangen. Die Tage werden länger, die Sonne zeigt sich öfters und die Vögel zwitschern im Hintergrund. Die Bäume ziehen wieder ihr prachtvolles grünes Kleid an, die Blumen sprießen aus dem Boden und zeigen ihre farbenfrohen Blüten und lassen wieder Leben in die trübe Winterlandschaft fließen.

Doch in der Blütenzeit beginnt für viele Menschen wieder der Kampf gegen kleine Kügelchen, die nur wenige hundertstel von Millimeter groß sind. Sie fliegen in millionenfacher Menge durch die Luft und versetzen das natürliche Abwehrsystem von Allergikern in Alarmbereitschaft. Die Rede ist von einer Erkrankung von der ungefähr (laut statista.com) 12% der Weltbevölkerung betroffen sind, der berühmten Pollenallergie.

 

Herkunft und Symptome:

Die Pollenallergie oder auch noch Heuschnupfen genannt, ist eine Überempfindlichkeit gegen die Eiweißkomponenten von verschiedenen Pollen. Die Pollen gelangen während der Gräser-, Baum- oder Kräuterblüte in großer Menge in die Luft und bewirken an den Schleimhäuten der Atemwege eine allergische Reaktion. Diese Erkrankung wird auch noch saisonale allergische Rhinitis oder Pollenrhinopathie genannt.

Die Symptome sind sehr vielfältig. Niesattacken mit starker Sekretion, blockierte Nase, Bindehautentzündungen mit juckenden, geröteten und tränenden Augen, Juckreiz an den Schleimhäuten, Husten, Bronchitis und Asthmaanfälle sind die häufigsten Symptome.

Da die Blütenzeiten von verschiedenen Pflanzen sich über das Jahr verteilen gibt es die Pollenallergie auch zu verschiedenen Jahreszeiten und die Beschwerden hängen mit der jeweiligen Jahreszeit zusammen:

  • Frühjahrs-Heuschnupfen: Pollen von Bäumen
  • Sommer-Heuschnupfen: Gräser und Getreide
  • Herbst-Heuschnupfen: Kräuterpollen
  • Ganzjahres-Heuschnupfen: hier sind unter anderem Hausstabmilben und Schimmelpilze dafür verantwortlich

Die Diagnose:

Die Diagnose sollte von einem Spezialisten durchgeführt werden, idealerweise von einem Allergologen. Um die Pollenallergie zu diagnostizieren gibt es mehrere Möglichkeiten. Die herkömmliche Methode ist die der Anamnese, wo die Betroffenen den Krankheitsverlauf erklären, was oftmals ausreichend ist. Darüber hinaus kann man einen Hauttest und einen Bluttest durchführen, die die Diagnose absichern und die Schwere der Erkrankung feststellen sollen. Falls ein Verdacht auf Asthma besteht ist ein Lungenfunktionstest auf jeden Fall sinnvoll, wo man außerdem die Reaktion der Nasenschleimhaut auf Allergene prüfen kann.

Die Behandlungsmöglichkeiten:

 Die Behandlungsmöglichkeiten sollten sich an dem Schweregrad der Symptome orientieren und stets mit einem Arzt abgesprochen sein.

Die einfachste Form der Behandlung besteht in der Meidung der Pollen, was allerdings nur begrenzt möglich ist. Daher ist in manchen Fällen eine medikamentöse Behandlung nicht auszuschließen.

Zur örtlichen Behandlung stehen verschiedene Medikamente zu Verfügung in Form von Nasenspray, Augentropfen oder Cremen. In der Regel sind es Antihistamine oder Kortison um der allergischen Entzündung entgegenzuwirken. Dazu werden oft auch noch Tabletten verschrieben die anithistamine Wirkstoffe enthalten und sich gut bei milden bis mittelschweren Beschwerden eignen und haben kaum Nebenwirkungen. Bei Nasenspray sollte man vorsichtiger sein und diese nicht über einen längeren Zeitraum benutzen, da sich nach kurzer Zeit eine Abhängigkeit entwickeln kann.

Eine weitere Möglichkeit ist mit Hilfe eine Impfkur, dem Betroffenen in regelmäßigen Abständen Pollenextrakt zu verabreichen und somit in die immunologischen Vorgänge, die für die Allergieentwicklung verantwortlich sind, einzugreifen. Dies soll bezwecken, dass das Immunsystem mit der Zeit eine Toleranz für die Allergieauslöser entwickelt.

Was man allerdings selber machen kann ist sich mit Hilfe von Pollenflugkalendern und über einen Pollenwarndienst informieren wo Pollen vermehrt auftreten. Außerdem sollte man sich nicht an sonnigen und windigen Tagen draußen aufhalten. Tägliches Haare waschen und die Kleider die Pollen enthalten nicht im Schlafzimmer zu haben, kann ebenfalls hilfreich sein. Falls Sie einen Urlaub planen eignen sich besonders gut Reiseziele am Meer oder in den Bergen.

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